Im vergangenen Jahr sind 2640 Ausländer in Thüringen eingebürgert worden. Nach Angaben des Statistischen Landesamts ist das der höchste Wert seit 2000.
Der Umbau des deutschen Staatsvolkes durch Massenmigration und Masseneinbürgerung schreitet voran, „allen kritischen Stimmen und Remigrationsforderungen von Rechtsaußen zum Trotz“, wie man triumphal in der Thüringer Allgemeine lesen musste.
Tatsächlich ist diese Bevölkerungspolitik unpopulär und weder demokratisch legitimiert (eine Volksabstimmung zur Migrationspolitik würde dem Treiben ein Ende bereiten) noch langfristig zielführend.
Die sozialen und politischen Konsequenzen dieser radikalen Veränderung der ethnischen Zusammensetzung des Staatsvolkes werden vom Innenminister natürlich ausgeblendet, insgeheim hoffen die Altparteien auf den Import neuer Wähler.
Als volksverbundene Alternative stehen wir zur Demokratie als Volksherrschaftsprinzip und werden uns weiter mit allen Möglichkeiten gegen diesen Ausverkauf unserer Staatsbürgerschaft wehren.
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