+++ Türkischer Messerangreifer in Apolda – Migrationspolitische Notlage in Thüringen endlich anerkennen! +++
Die Einschläge kommen näher, auch in Thüringen. Ein 21-jähriger Türke hat einen Behördenmitarbeiter vor einer Gemeinschaftsunterkunft in Apolda mit einem Messer angegriffen, dieser schwebt nun in Lebensgefahr. Der 68-Jährige war Berichten zufolge auf dem Weg ins örtliche Archiv. Der Angreifer war – wie so oft – bereits als gewaltbereit und gefährlich bekannt, konnte jedoch aufgrund eines fehlenden gültigen Passes nicht abgeschoben werden.
Die importierte Messergewalt ist eine beständige Gefahr, nicht nur für Staatsbeamte, sondern jeden Deutschen, der am gesellschaftlichen Leben teilnimmt. Dass diese Gefahr aufgrund rechtlicher Formalien nicht gebändigt werden kann, ist ein nicht hinzunehmender Zustand.
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