8. Mai – ein Tag zum Gedenken, nicht zum Feiern
Vor genau 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Kapitulation der Wehrmacht. Dieses Datum wird heute in der Bundesrepublik, aber auch im Ausland, beispielsweise in Russland, als Anlass für Feierlichkeiten genutzt. Als deutsche Patrioten können wir dem nicht folgen.
Das Ende des Krieges ging für unser Volk mit Mord, millionenfacher Vergewaltigung von Frauen und Mädchen, Bombenterror und Schikane einher. Die Vertreibung der Ostdeutschen war die größte ethnische Säuberung in Europas Geschichte. Die Narben dieser furchtbaren Ereignisse zeichnen unser Vaterland bis heute.
Aus Verantwortung und Respekt vor unseren Ahnen können wir an diesem Tage nichts feiern. Wir gedenken unserer Groß- und Urgroßeltern und halten ihr Andenken in Würde. Und wir widersetzen uns jeglichen Missbrauchs ihres Namens durch geschichtspolitische Manipulationsversuche von Leuten, die es so oder so nicht gut mit Deutschland meinen.
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