Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Thüringen steht am Wochenende beim Landesparteitag vor der Zerreißprobe.
Es kämpfen: die Regierungs-Opportunisten um Steffen Schütz und Katja Wolf gegen die Wagenknecht-Loyalisten um Anke Wirsing.
Doch nun bricht Erstgenannten, also den Befürwortern der Verliererkoalition mit CDU und SPD, einer der beiden Köpfe weg.
Die „Bild“ informiert:
Landes-Co-Chef Steffen Schütz hat seine erneute Kandidatur für den Landesvorsitz zurückgezogen. Katja Wolf, die andere Wagenknecht-Rivalin, will hingegen weiter ihr Amt verteidigen.
Verteidigen? Das will Wolf vor allem ihren Ministersessel, für den sie – clever und geschmeidig – die Linkspartei verließ, um im Thüringer BSW das machtpolitische Vakuum zu nutzen.
Klar ist: Wolfs Kurs entspricht Ramelow 2.0 und hat nur wenig mit dem zu tun, was die BSW-Wähler von der Wagenknecht-Partei erhofften.
Klar ist ebenso: Auch Wirsing und Partner haben den Wähler getäuscht, dienten sich Linke bis CDU an, verstärkten die „Brandmauer“ zu unserer AfD, statt sie wohlverdient abzuräumen.
Der Verrat am Wähler wurde also durch das gesamte BSW im Freistaat begangen: einerlei, wer sich am Wochenende bei der Schlammschlacht in Gera durchsetzen wird.
Als Thüringer AfD kämpfen wir nun um jeden enttäuschten BSW-Wähler!
Soziale und innere Sicherheit, Friedenspolitik und klare Kante gegen das volksferne Kartell der Altparteien – wer diese Themen suchte, aber dem BSW vertraute, wird früher oder später bei der AfD landen.
Unsere Hand ist ausgestreckt, unsere Politik ist beständig, ehrlich, und vor allem: garantiert Opportunismus-frei.
Zum „Bild“-Bericht: hier.
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