G7 geben Ölreserven frei – Russland kehrt auf den Weltmarkt zurück
Auf 3,3 Prozent stieg die deutsche Jahresinflationsrate im September an. Hohe Staatsverschuldung, eine schwächelnde Produktivitätsentwicklung, aber vor allen Dingen die hohen Energiekosten treiben die Geldentwertung an. Die Preise für Energie stiegen allein gegenüber dem Vorjahresmonat um 14,9 Prozent. Berechnet man die Kerninflation, also die Preissteigerung abzüglich der Energie- und Nahrungsmittelpreise, lag die Rate bei 2,4 Prozent. Auch das ist noch immer viel zu hoch, ein Vorbote der sich anbahnenden Schuldenspirale.
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via Tichys Einblick (author: Thomas Kolbe)
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