Es verhungert vor dem vollen Futterhaus.
Das Rotkehlchen ist ein Insektenfresser. Sein Schnabel ist fein und spitz — gebaut, um Insekten zu fangen, nicht um Schalen zu knacken. Ganze Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Standard-Körnermischung: Für das Rotkehlchen ist das volle Futterhaus leer.
Die Kohlmeise, der Buchfink und der Stieglitz haben einen kräftigen, kegelförmigen Schnabel. Sie knacken Schalen mühelos. Das Rotkehlchen nicht.
In der Vogelfütterung, die wir in einem früheren Post beschrieben haben, waren drei Kategorien: Körnerfutter, Weichfutter, Fettfutter. Die Schnabelform erklärt, warum es drei braucht.
Das Menü für das Rotkehlchen:
Mehlwürmer — reine Proteine, das ideale Futter. Getrocknet oder lebend.
Geschälte Sonnenblumenkerne — ohne Schale kann es sie fressen.
Weiches, ungesalzenes Fett — Rindertalg oder pflanzliche Fettblöcke.
Apfelstückchen — kleingeschnitten.
Angefeuchtete Haferflocken.
Auf dem Boden füttern, nicht im hängenden Futtersilo. Das Rotkehlchen sucht sein Futter am Boden, wie es das mit Insekten tut. Ein flacher Terracotta-Teller in der Nähe eines Busches, wo es sich bei Gefahr verstecken kann.
Das Futterhaus ist voll. Für das Rotkehlchen ist es leer.
Bitte dringend bei der Fütterung beachten.👍
In Liebe an Euch 🌟🐦⬛️🌟
Andrea Arini
@AriniHeilendesBewusstSEIN ✨
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