„Ich ziehe mich nicht zurück, weil ich Menschen nicht mag –
sondern weil mich die Welt manchmal erschöpft.“
Der Lärm, die Menge, die endlosen Gespräche… all das zehrt an mir.
Ich ziehe die Stille vor, statt von Menschen umgeben zu sein, die nicht auf meiner Frequenz schwingen.
Das ist kein Zeichen von Ablehnung, sondern von Klarheit.
Mit der Zeit habe ich gelernt, wer ich bin, was ich brauche – und was nicht mehr zu mir passt.
Ich fliehe nicht vor der Einsamkeit, ich finde in ihr Kraft.
In der Ruhe, in der Natur, in meinem inneren Raum finde ich mein Gleichgewicht.
Ich bin nicht unsozial.
Ich bin ein feinfühliger Mensch mit Tiefgang.
Ich höre zu, ich fühle mit – doch danach brauche ich Rückzug, um wieder bei mir anzukommen.
Und diejenigen, die mir ähnlich sind, werden es verstehen:
Wenn ich Zeit mit jemandem teile, dann aus echtem Wunsch heraus –
nicht aus Leere, nicht aus Angst vor dem Alleinsein.
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@nadineungeschminkt♉️
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