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Wer diesem Verweis folgt, stößt vor allem auf Leerstellen. Die Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion, Drucksache 21/8101 vom 22. September, ist im Kern eine Bilanz des Nichtwissens. Zwischen 2019 und 2025 bewilligte der Bund demnach 714 Anträge mit einem Volumen von rund 238 Millionen Euro. Über welche Plattformen die Spiele vertrieben werden, wie oft sie verkauft wurden und welche Umsätze sie erzielten, dazu lägen „keine Erkenntnisse vor“. Arbeitsplätze werden nicht als Vollzeitäquivalente erfasst. Vorgänge nach Abschluss eines Projekts seien „zuwendungsrechtlich nicht relevant und werden nicht erfasst“.
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