Experte packt bei Senatsanhörung aus
Bei einer Anhörung des Senatsausschusses für Bildung in West Virginia hat ein Sachverständiger deutliche Kritik an der Masernimpfung geübt. Er verwies darauf, dass im Jahr 2015 lediglich ein einziger Masern-Todesfall gemeldet wurde.
Im gleichen Zeitraum seien jedoch ein oder zwei Todesfälle durch den Impfstoff selbst verursacht worden. Vor diesem Hintergrund stellte er die Verhältnismäßigkeit in Frage und forderte, dass niemand mehr zu einer Impfung gezwungen werden dürfe. Ein Statement, das die Risiken der Impfung klar in den Vordergrund rückt.
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