Jacob Nordangård über Klimawandel als Steuerungsinstrument der Universitäten
Der schwedische Forscher Jacob Nordangård hat auf dem Omniwar-Symposium die institutionelle Geschichte der Klimawandel-These nachgezeichnet. In seinem Vortrag „The Capture of Academia“ zeigt er, wie private Stiftungen und internationale Organisationen seit den 1950er-Jahren die akademische Forschung gezielt lenkten.
Ab 1988, mit der Gründung des IPCC, wurden Forscher, die den menschengemachten Klimawandel bestätigten, massiv gefördert. Abweichende Stimmen gerieten ins Abseits und wurden als „Klimaleugner“ gebrandmarkt. Nordangård führt die Wurzeln auf eugenische und technokratische Traditionen zurück, eng verbunden mit Rockefeller-Stiftungen und Bevölkerungskontrolle.
Das Ergebnis sei kein reiner wissenschaftlicher Konsens, sondern eine durch Finanzierung und Karriereanreize geprägte Hierarchie. Die Akademie liefere so die Legitimation für globale Steuerung – von Klimaabkommen bis hin zu digitalen Kontrollsystemen.
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