Nachrichten aus dem besten Deutschland, das wir je hatten.
Ein 21-jähriger Afghane randalierte letzte Nacht in Hamburg - Harburg in seiner Wohnung. Die Polizei kam - stellte ein verhaltensauffälliges Verhalten beim Randalierer fest, aber keine Eigen- oder Fremdgefährdung - und ging unverrichteter Dinge wieder.
Kurze Zeit später, gegen 4.50 Uhr verließ eine 58-jährige Frau, die im selben Haus wie der Randalierer wohnt, ihr Zuhause, weil sie zur Arbeit muss. Der Afghane folgte ihr, schlug und trat unvermittelt auf die Frau ein und würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit. Vermutlich dachte er, die Frau sei tot und rannte davon. Das Opfer kam jedoch wieder zu sich. Währenddessen riefen Passanten die Polizei, weil sie den 21-Jährigen sahen, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben soll. Man kennt es.
Die Polizei kam erneut, nahm den Mann in Gewahrsam und brachte ihn in eine psychiatrische Klinik. Die beinah getötet Frau wurde in ein Krankenhaus verbracht.
Die Staatsanwaltschaft geht offensichtlich davon aus, dass der Afghane die Frau im Zustand der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit töten wollte, da Antrag auf Erlass einen Unterbringungsbefehl gestellt wurde, über den heute noch ein Haftrichter entscheiden soll. Ermittelt wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts.
Post #55483
96