Nach den Buhrufen gegen Beate Meinl-Reisinger beim Altausseer Kirtag gerät jetzt ausgerechnet ihre Reaktion unter Beschuss. Die Außenministerin hatte hinter den Pfiffen eine „Störaktion der FPÖ“ vermutet. Doch laut den vorliegenden Angaben soll dahinter keine organisierte FPÖ-Aktion, sondern eine rund 50-köpfige Polterabend-Gruppe aus Oberösterreich gesteckt haben. Für FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz ist damit eine Grenze überschritten. Er wirft Meinl-Reisinger vor, die Freiheitlichen vorschnell und zu Unrecht beschuldigt zu haben. Schnedlitz fordert deshalb eine Entschuldigung – und legt noch nach: „Dann zurücktreten!“
Mehr dazu hört ihr im AUSTRIA FIRST Journal um 8 Uhr, jetzt hier zum Nachhören: https://austriafirst.at/bierzelt-blamage-fuer-meinl-reisinger-fpoe-fordert-ruecktritt/
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