Ein Klick für Euer Online-Schnäppchen - und schon klingeln die Kassen des Staats und der EU gleich dreimal! Seit dem 1. Oktober greift der heimische Fiskus mit der neuen Paketsteuer von 2,40 Euro pro Sendung direkt in Eure Geldbörsen. Und auch die EU langt zu: Bereits seit Juli kassiert Brüssel durch den Wegfall der Zollfreigrenze pauschal 3 Euro ab, und im November folgt noch eine neue EU-Bearbeitungsgebühr für Pakete aus Nicht-EU-Staaten: 2 Euro pro Artikelgruppe. Was uns als Wirtschafts- und Konsumentenschutz verkauft wird, entpuppt sich als gigantische Belastungslawine, die unweigerlich von Euch an der virtuellen Kassa bezahlt werden muss.
Werden wir von der Regierung und der EU-Bürokratie als reine Melkkühe missbraucht? Bestraft man damit gezielt jene, die wegen der Teuerung ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen müssen? Und wie lange lasst Ihr Euch diesen staatlichen Griff in Eure Geldbörse eigentlich noch gefallen?
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