In der spanischen Exklave Ceuta hat sich das volle Ausmaß der europäischen Migrationskrise in erschreckender Weise gezeigt: Innerhalb von nur 48 Stunden stürmten rund 80.000 Migranten die Stadt. Die einheimische Bevölkerung wurde dadurch in kürzester Zeit zur Minderheit im eigenen Zuhause. Die linke Regierung in Spanien reagiert auf diesen beispiellosen Kontrollverlust mit Tatenlosigkeit. Gleichzeitig versuchten etablierte Medien zunächst, die angespannte Lage vor Ort zu verharmlosen und das Thema auszublenden.
Die Vorfälle in Ceuta sind ein klares Menetekel für ganz Europa. Wenn der Außengrenzschutz versagt, ist die innere Sicherheit massiv gefährdet. Für die FPÖ ist klar: Es bedarf einer radikalen Kehrtwende.
Mehr dazu hört ihr morgen auf AUSTRIA FIRST, also unbedingt einschalten!
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