Ayurveda-Experte warnt:
Ashwagandha kann wie Chemo wirken.
Fast alle sprechen über den Gehalt an Withanoliden. Kaum jemand spricht dagegen über Withaferin A.
Dieser Pflanzenstoff zeigt in Laboruntersuchungen ausgeprägte zytotoxische Eigenschaften. Bei einem hochwertigen Ashwagandha-Extrakt sollte sein Gehalt deshalb möglichst niedrig sein, um das Risiko unerwünschter Wirkungen gering zu halten.
Unser KSM-66® Wurzelextrakt enthält 5,33 % Withanolide, gleichzeitig aber nur 0,04 % Withaferin A (so ein niedriger Wert kommt selten vor, ist aber sehr wichtig).
Laut unserem Mitgründer und Ayurveda-Experten Christian Opitz kann man sich mit den weitverbreiteten Ashwagandha Produkten mit einem vielfach höheren Withaferin A Gehalt schaden.
00:00 Teaser
00:40 Vorteile & hormonelle Wirkung von Ashwagandha
05:35 Das große Aber: Withaferin A ist zytotoxisch
09:24 Wichtig: Niedriger Withaferin-Gehalt wählen
11:30 Wer sollte Ashwagandha nicht nehmen?
15:28 Einnahmedauer & Pausen
16:16 Beste Einnahmezeit (morgens/abends)
17:43 Dosierung: Nicht zu hoch dosieren
21:02 Hormone pflegen: Schlaf & Plastik vermeiden
Quelle: Sören Schumann
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