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Es ist wie Hermann Hesse es beschreibt, daß es nicht unsere Aufgabe ist, einander näher zu kommen.
Unsere Aufgabe ist es, einander in unserer Verschiedenheit zu erkennen und genau das zu ehren und wertzuschätzen, was der andere ist - unser Gegenstück und unsere Ergänzung, unser Wachstum und Bereicherung.
Wenn wir lernen, die Verschiedenheit anzuerkennen und aus diesem Verständnis heraus unsere Wünsche und Bedürfnisse klar und ehrlich mitzuteilen, ohne zu verlangen oder gar, den anderen verändern zu wollen, leben wir unser wahres MenschSein als Mann und Frau - wie vom Göttlichen erdacht.
Dann bekommt der Mann von der Frau geschenkt, was er von sich aus niemals erreichen kann.
Und die Frau bekommt von dem Mann geschenkt, was sie von sich aus niemals erreichen kann.
Das ist die Ordnung der Liebe.
,,Wenn der Mann zugibt, daß er die Frau braucht und erst Mann wird durch die Frau, und wenn die Frau zugibt, daß sie den Mann braucht und erst Frau wird durch den Mann, dann verbindet es sie.
Gerade, weil sie es zugeben. Dann bekommt der Mann von der Frau das Weibliche geschenkt, ohne seine Männlichkeit zu verwässern, und die Frau bekommt vom Mann das Männliche geschenkt, ohne ihre Weiblichkeit zu verwässern."
~ Bert Hellinger
Dies anzuerkennen, dankbar dafür zu sein und einander zu dienen, bringt Männer und Frauen gleichermaßen in einen Zustand der Entspannung und inneren Harmonie.
Und wenn unsere innere Welt in Harmonie ist, verändert es auch die äußere Welt.
Innen wie Außen.
Oben wie Unten.
Mikrokosmos wie Makrokosmus.
✨ @Ahnen_Ursprung
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