Immer mehr Details über mögliche Nebenwirkungen der sogenannten „Spikestoffe“ kommen ans Licht.
Prof. DDr. Martin Haditsch sagt, dass entscheidende Sicherheitssignale bereits früh bekannt gewesen seien, gegenüber Ärzten, Patienten und Öffentlichkeit jedoch heruntergespielt oder nicht angemessen kommuniziert worden seien.
Haditsch ist österreichischer Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin sowie Virologie und Infektions-Epidemiologie.
In seinem Video „Hat uns Israel angelogen?“ befasst er sich mit Daten aus Israel und Erkenntnissen aus den USA.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:
🔷 Welche Todesfälle und Krankenhauseinweisungen wurden nach Beginn der Impfkampagne in Israel dokumentiert?
🔷 Wie früh lagen Hinweise auf Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen vor?
🔷 Welche Informationen wurden an Pfizer sowie an amerikanische und europäische Behörden weitergegeben?
🔷 Warum wurde das Risiko öffentlich dennoch lange als selten, mild und vorübergehend dargestellt?
🔷 Welche weiteren Sicherheitssignale entdeckten Analysten der US-Arzneimittelbehörde FDA?
🔷 Wurden Untersuchungen und Berichte aus Sorge vor einer kritischen öffentlichen Debatte behindert?
🔷 Welche Verantwortung tragen Behörden, Politik und Hersteller?
Seine Forderung ist deutlich:
Es braucht endlich eine konkrete, sachliche und juristische Aufarbeitung. Anwälte, Staatsanwälte und Richter seien gefordert, die vorliegenden Erkenntnisse zu prüfen, mögliche Verantwortliche zu ermitteln und gegebenenfalls rechtliche Schritte einzuleiten.
Dabei gehe es nicht um Rache, sondern um Aufklärung, Verantwortung und Gerechtigkeit. Haditsch appelliert deshalb an die Menschen, sich zu vernetzen und den notwendigen öffentlichen Druck friedlich, aber hartnäckig auszuüben.
🎥 Hier das vollständige Video „Hat uns Israel angelogen?“ ansehen
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