Beate Bahner war viele Jahre als Fachanwältin für Medizinrecht tätig. Als sie 2020 öffentlich gegen die Corona-Maßnahmen Stellung bezog, veränderte sich ihr Leben grundlegend.
Im Gespräch mit Michael Meyen blickt sie auf diese Zeit zurück – und erzählt, welche Fragen sie heute beschäftigen.
Im Interview geht es unter anderem um:
🔹 Die Folgen ihres öffentlichen Widerspruchs: Wie er ihre Arbeit, ihre Mandate und ihr persönliches Leben beeinflusste.
🔹 Erfahrungen vor Gericht: Wie Bahner Verfahren während der Corona-Zeit erlebt hat und weshalb sie Entscheidungen der Justiz kritisch sieht.
🔹 Den Anwaltsberuf: Welche Aufgabe Juristinnen und Juristen aus ihrer Sicht haben, wenn staatliches Handeln umstritten ist.
🔹 Ihr heutiges Engagement: Warum sie sich weiter mit dem Masernschutzgesetz, Fragen rund um Impfentscheidungen und dem WHO-Pandemieabkommen befasst.
🔹 Die Rolle der Eltern: Welche Fragen sich stellen, wenn staatliche Vorgaben und die Entscheidungen von Familien aufeinandertreffen.
🎥 Hier das vollständige Gespräch mit Beate Bahner und Michael Meyen ansehen
Das Gespräch erzählt von einem persönlichen Bruch und einer neuen Richtung. Zugleich stellt es eine Frage an uns alle:
Wie viel Widerspruch hält eine freie Gesellschaft aus – und wie geht sie mit Menschen um, die öffentlich eine andere Auffassung vertreten?
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