Dr. Thomas Külken ist seit fast vier Jahrzehnten Allgemeinmediziner. Während der Corona-Zeit stellte er Maskenbefreiungsatteste aus – nach medizinischer Untersuchung und Gewissensentscheidung.
Was folgte:
🔷 Praxisdurchsuchung vor den Augen einer Patientin
🔷 Öffentliche Vorverurteilung und Diffamierung
🔷 Hassmails, Morddrohungen und soziale Ausgrenzung
🔷 Ein Strafverfahren über mehr als fünf Jahre !!
Die Richterin bot Dr. Külken eine mildere Strafe an – wenn er auf den Kampf gegen das Urteil verzichtete.
Er lehnte ab.
„Ich lüge nicht mit – und schon gar nicht zum Schaden meiner Patienten.“
Dr. Külken sagt, dass ein Arzt nach seinem Gewissen, der ärztlichen Ethik und der Menschlichkeit handeln müsse. Genau das ist der rote Faden des gesamten Falls: Es geht nicht in erster Linie um Maskenatteste, sondern um die Frage, ob ein Arzt seiner medizinischen Überzeugung und seinem Berufsethos folgen darf, wenn diese mit politischen Vorgaben kollidieren.
👉 Seine 24-seitige Stellungnahme ist zugleich ein Zeitdokument über den Umgang mit kritischen Ärzten während der Corona-Jahre.
Am Ende kam es nicht zu einem neuen Schuldspruch. Die Staatsanwaltschaft nahm ihre Berufung zurück. Der medizinische Sachverständige bestätigte den überwiegenden Teil seines ärztlichen Vorgehens als medizinisch sachgerecht. Das Verfahren wurde schließlich gegen eine Geldauflage eingestellt.
In was für einer Gesellschaft leben wir, in der Ärzte über Jahre strafrechtlich verfolgt werden, weil sie ihrem ärztlichen Gewissen folgen?
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