Die Akte: Taschenspielertricks
Es gibt kein Isolate, Es gibt keine Viren, Es gibt keinen Vater…
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- Trick Nummer 4 a)
Das Elektronenmikroskop modelliert Phantasie Bilder
Manchmal frage ich mich, was einige Menschen einnehmen um sowas zu sagen, aber gut, gehen wir auch das an.
Es gibt verschiedene Arten von Elektronenmikroskop. Das TEM (Transmissionselektronenmikroskop) ist dabei das meistgenutzt wenn es um Viren geht. Die weltweit kursierenden Bilder wurden dabei mit dem Cryo-EM (Kryo-Elektronenmikroskopie) erzeugt. Eine Version vom TEM.
Das TEM
Ein Elektronenstrahl wird durch eine "Kanone" erzeugt und auf die Probe gerichtet. Einige der Elektronen gehen durch die Probe, während andere abgelenkt oder absorbiert werden. Die durchgehenden Elektronen treffen auf einen Detektor und erzeugen ein Bild.
Es kann sehr dünne Proben beleuchten und eine Auflösung erzielen, die bis zu 1000-mal höher ist als die eines Lichtmikroskops. Eine andere Möglichkeit in die Bereiche von bis Nanometer zu schauen gibt es aktuell nicht. Erfunden wurde es 1930, also weit nach den Kochschen Postulaten, welches auch einer der Gründe war, die Postulate mit der Zeit zu ändern.
Dabei werden Proben von Viren sehr dünn beschnitten, fixiert, dehydriert, eingefroren und "beschossen". Vereinfacht kann man es mit einem Sonar vergleichen, welches dann 2-D oder 3-D Bilder im Bereich von 0,1nm Bilder erzeugen kann.
Sekten Kritik:
"Die Bilder werden von einem Computer Modelliert..."
Halle Julia. Wie gestört muss man wirklich sein? Dein Handy modelliert Bilder durch einen Chip. Dein Gehirn modelliert Bilder, welches das Auge durch elektrische Signale an den Kortex weiter gibt. Schmeiß alle Teleskope weg, Ultraschall, Röntgen Aufnahmen, einfach alles.
Fachliche Kritik
Aber es gibt in der Tat eine Schwachstelle beim TEM die Kritiker auch nutzen, welcher Gedanklich richtig ist, aber in der Realität nicht passiert.
Die Problematik mit den Proben der Viren, welche im Vorfeld für den TEM bearbeitet werden müssen. Die Proben müssen mehrere Schritte durchlaufen und jeder dieser Schritte kann die zur Verfügung stehenden Viren verändern und zu Artefakten in den resultierenden Bildern führen. Darüber hinaus kann das Zuschneiden der Proben auf die geeignete Dicke dazu führen, dass nur ein kleiner Teil der Viren in einer Probe tatsächlich sichtbar ist oder beim bestrahlen Strahlenschäden entstehen.
Dann gibt es noch das menschliche Problem, Bilder zu analysieren und Schlüsse zu ziehen. Beispiel Arzt schaut Röntgen Aufnahmen und erkennt Krebs nicht.
Doch, dank technischer Fortschritte, Computer Unterstützung und nun mal auch die Tatsache, dass es nicht nur ein Labor gibt, nicht nur ein Bild gemacht wird, sondern unzählige Kontrollbilder, dazu unzählige Wissenschaftler existieren, ist das Bild als 100% korrekt zu betrachten.
Wo werden Elektronenmikroskope noch genutzt?
Industrie, Insbesondere Chip Herstellung, Halbleiter, Physik, Kernenergie, Teilchenphysik, Chemie, Planetologie, Waffenindustrie....
Wenn der TEM nur Phantasie Bilder erzeugt, müssten wir alles revidieren und wegschmeißen, gleichzeitig unseren Kortex.
Aber es gibt ja auch Menschen, die die ganze Welt durchfliegen und von einer Scheibe sprechen.
Mecit
t.me/wirmachenauf_de
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