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Waldführung mit der Hundeschule Animira von Jessica Brenk aus Weilerbach
Am vergangenen Sonntag hatten wir eine Waldführung mit Hunden und Ihren Frauchen/Herrchen.
Es war ein sehr schönes Erlebnis mit den Zweibeinern und ihren Vierbeinern einen informativen und etwas anderen Wald-Gassi-Spaziergang zu erleben.
Auch an diesem Sonntag haben wir in viele erstaunte Gesichter geschaut, was es alles über den Wald und die Natur zu wissen gibt, das wir so alle nicht in unserem Bildungswesen gelernt haben.
Deshalb ist es uns eine große Herzensangelegenheit das Wissen mit allen Interessierten, das wir uns angeeignet haben ins Bewusstsein von ob Jung und oder Alt zu Teilen, um das Bewusstsein zu den Menschen zu bringen.
Wieder einmal haben wir neue Freunde kennengelernt und die Dankbarkeit für unser Wirken erlebt.
heute sende ich euch einige Inspirationen von unserem Wochenende:
Am Samstag wurden wir von den "Landfrauen" für ein outdoor-cooking gebucht. Wir haben uns im Wald an einer Grillhütte getroffen. Es gab Schichtfleisch und Kartoffelgratin aus dem Dutch-Oven. Angemeldet waren 18 Teilnehmer und alle wurden satt und waren rundum begeistert. Während die Teilnehmer mit den Vorbereitungen (Zwiebeln schneiden, Kartoffel schälen und Fleisch einschichten) beschäftigt waren, wurden von Michael die Kohlen vorbereitet. Als alles in den Töpfen war und auf den Kohlen stand, gab es in der Zwischenzeit von uns viele Informationen rund um den Wald. Wie immer waren die Teilnehmer überrascht, was es alles über den Wald und die Natur zu wissen gibt, das man uns in der Schule nicht beigebracht hat.
Alles in allem haben wir einen sehr schönen Tag mit neuen Freunden verbracht. Vielen Dank an alle Teilnehmer und die Veranstalter.
Ich danke dem Baum, dass er sich so für uns gezeigt hat und habe ihn an eine andere Stelle gesetzt.
Es bleibt mir zum Schluss nur noch zu sagen, dass wir alles neu überdenken dürfen. Selbst die kleinste Kleinigkeit scheint oft doch anders zu sein als wir es gelernt haben.
Auch wenn kleine Baumsetzlinge eingepflanzt werden, sehen diese so aus wie oben auf dem Bild und doch bilden sie anschließend in den allermeisten Fällen eine flache Wurzel aus. Warum das denn? Das hängt an einer ganz einfachen Sache. Die Löcher die für die Setzlinge gemacht werden sind meist eng und beim Einsetzen klappt die Wurzel um und zeigt mit ihrem Ende nach oben. Oder, das Loch ist nicht tief genug um die gesamte Wurzel in gestreckter Länge aufzunehmen. Es ist wiedermal ein einfacher Grund warum solche Dinge passieren.
Wenn die Nadelbäume in ihrer Heimat, wie u.a. Tundra und Taiga, auf natürliche Weise aufwachsen, bilden sie ebenfalls eine Pfahlwurzel aus. Der kleine Baum oben im Bild ist auf natürliche Weise angewachsen und zeigt wunderbar welche Wurzeln Nadelbäume ausbilden wenn sie sich natürlich aussähen.
Woher kommt denn das Phänomen "Flachwurzler" eigentlich? Es bilden sich flache Wurzel der Bäume immer dann aus, wenn genügend Wasser an der Oberfläche ist und der Baum somit keinen Grund hat, seine Wurzeln unter Anstrengung, in die Tiefe zu treiben. Dieses Verhalten ist unabhängig von Laub und Nadelbaum. beide verhalten sich in dem beschriebenen Fall gleich. Findet der Baum nur unzureichend Wasser an der Oberfläche, so treibt er die Wurzel in die Tiefe. Das macht er aber nur dann, wenn der Boden nicht zu fest verdichtet ist. Du kannst das an Rückegassen sehen und auf Waldwegen auf den nur ganz selten noch Bäume wachsen und wenn, nur mit flachen Wurzeln.
Heute möchte ich über eine tolle Erfahrung von gestern berichten:
Ich war also draußen mit Schaufel und Spaten bewaffnet, um meiner Frau ein neues Blumenbeet anzulegen. Es war ein wenig Erde auszuheben um eine Randleiste setzen zu können. Der Boden war vom Wetter der Vortage satt feucht und dadurch auch sehr locker. Zumindest an einer Stelle, an der sich auf natürliche Weise eine Fichte angepflanzt hatte. Sie sollte ca. ein maximal zwei Jahre alt sein. Ich habe ein Bild von ihr auf einem Kniekissen gemacht, um das Wurzelwerk der Fichte (mit Sicherheit lässt sich das aber nicht sagen) euch zeigen zu können. Die Wurzel ist ungefähr dreimal so lange wie das Bäumchen. Aber halt! Wir haben doch in der Schule gelernt, dass die Nadelbäume sogenannte Flachwurzler sind! Wie du erkennen kannst, handelt es sich hierbei um alles andere als um eine flache Wurzel. Sie ragt sehr tief in die Erde im Verhältnis zu der Gesamthöhe des Bäumchens.
Bitte denkt daran, wenn ihr euch bei uns per Mail für eines unserer Angebote anmeldet, dazu zu schreiben welches Angebot ihr nutzen möchtet, damit wir nicht den Überblick verlieren 😂🙏🏻🧚🍀
Er hilft dir zu entspannen und fördert das tiefe Gefühl von Vertrauen und Geborgenheit Er öffnet dich für die Magie allen Seins und erdet dich Er fördert dein Durchhaltevermögen und gibt dir Zugang zu deiner Schöpferkraft Er stärkt dein Herzfeld und hilft dir deinen Herzschmerz zu heilen Er fördert deine Fähigkeit zur Vergebung und Selbstliebe Er stärkt die energetische Schutzschicht deiner Aura und vertreibt Energievampire Er schenkt dir die Weisheit deines Herzens
Wenn ihr dabei sein wollt, bitte bei uns anmelden unter per Mail info@waldeffekt.com Wenn ihr noch Jemand wisst, für den es interessiert sein könnte dürft ihr die Info gerne in euren Netzwerken verteilen 🧚🍀
Die Stiftung freut sich natürlich auch über kleinere Spenden, um die ersten Schritte gehen zu können. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, Menschen zusammenzubringen, die mit Ihren Ideen und Ihrem Engagement etwas zu unserer gemeinsamen Vision beitragen möchten.
Jeder, der dazu mit seinen ganz individuellen Möglichkeiten dazu beitragen möchte unsere Mutter Erde ein Stückchen besser zu machen - durch die Verbindung von Mensch und Natur - ist willkommen.
Wir freuen uns auf Dich! Mit Herz und helfender Hand können wir Wundervolles erreichen für alle Menschen, ob jung oder alt. Fühl Dich herzlich eingeladen.
Wir freuen uns darauf, mit Dir/Euch zusammen eine natürliche Zukunft für alle Menschen, Pflanzen (Wesenheiten), Steine und Tiere zu manifestieren.
Wir stellen uns und die Vision unserer gemeinnützigen Stiftung mit einer kleinen Präsentation vor und beantworten alle offene Fragen wie z.B. Wer sind „wir“? Wie wird man Stiftungsgründer? Was bedeutet es, Stiftungsgründer zu sein? Was bietet die Stiftung den Stiftungsgründern?
Das Gründungskapital (25.000 € in RLP) ist ja nur der offizielle Beginn einer Stiftung. Es geht erst richtig los, wenn die ersten Projekte gestartet werden und dazu braucht es Menschen, die von unserer Vision ebenfalls begeistert sind und mit uns gemeinsam tatkräftig an der Verwirklichung arbeiten. Das bedeutet, wir brauchen Menschen mit Herz - für die Bäume, den Wald, die Natur und für die Menschen. Netzwerken und gemeinsam handeln sind die Qualitäten der Neuen Zeit. Für eine neue, freie Welt in Einheit.
Es soweit - der Termin für unsere erste offizielle Gründungsveranstaltung der Stiftung „Waldeffekt“ steht:
Wann: Dienstag, 19. Juli 2022, 17 Uhr Empfang, 18 Uhr offizieller Beginn Wo: Joggelhütte in Rodalben, Auf dem Klinkenberg 3, 66976 Rodalben
Hiermit laden wir alle, die schon jetzt gerne Waldeffekt-Stiftungsgründer sein wollen und alle Interessierten zu unserer ersten Infoveranstaltung ein.
Eine Stiftung (Foundation) ist eine Einrichtung, die mit Hilfe eines Vermögens einen vom Stifter festgelegten Zweck verfolgt. In unserem Fall, die Verbindung zwischen Mensch und Natur wieder herstellen, pflegen und leben.
Wer eine Hecke aus Weissdorn um sein Haus oder Grundstück pflanzt, schützt sein Heim vor unliebsamen Gästen. Seine Dornen, so ist es überliefert, schützen sowohl vor physischen Eindringlingen als auch vor Geistern und Dämonen aller Art . Wer keinen Weissdorn um sein Heim hatte, hängte zum Schutz die Zweige des Weissdorns über der Eingangstür auf. So behütet konnten alle ruhig Schlafen, und somit gilt er als Baum der Ruhe und des Schlafes. Als Bote des Frühlings und Symbol der heiligen Verbindung zwischen Mann und Frau, wurde er auch mit Liebe und Leidenschaft in Verbindung gebracht und gerne bei Hochzeiten und Fruchtbarkeitsritualen verwendet. Fortsetzung folgt...
Wer kennt nicht diesen in unseren Breiten häufig vorkommenden weiß blühenden mit Dornen übersäten Baum an Waldrändern oder zwischen Hecken und Gebüsch? Der 5 bis 10 Meter hohe Baum gehört zu den Rosengewächsen, Zwischen Mai und Juni kann man ihn leicht an seinen vielen kleinen weißen Blüten erkennen. Im September ist er übervoll mit kleinen, tiefroten Beeren, die seit alters her als Heil und Nahrungsmittel beliebt sind. Sein Stamm ist oft gedreht und sehr knorrig und sein Holz ist äußerst hart. Er kann bis zu 600 Jahr alt werden.