Bereits AD 1368 wurde durch den Ratsherrn der Stadt Nürnberg Tannen, Fichten und Kiefern gepflanzt um dadurch die wirtschaftliche Situation auf lange Sicht sicherzustellen. Beachte dabei, dass man Nadelbäume damals gegenüber als wertlos erachtete und die Abholzung "Gott erfreute und den Menschen half".
Nachdem Europa im 18 Jhd. fast ganz entwaldet bzw. abgeholzt war und fast nur noch Ödland zu sehen war, standen die Förster im 19 Jhd. einer großen Herausforderung gegenüber . Sie mussten den Schaden wieder rückgängig machen, um der anhaltenden Nachfrage an Holz nachkommen zu können und dadurch die wirtschaftliche Kraft aufrecht zu halten. Schnell wachsendes Holz war notwendig um diese Situation zu lösen. Das war der der Grund der Vorherrschaft der Nadelbäume in Europa, die bis heute anhält. Der Bedarf an Holz der immer weiter anstieg und unseren heutigen Wohlstand mitbegründet, wurde durch die Abholzung der Wälder in Koloniestaaten bedient und per Übersee eingeschifft.
Fortsetzung folgt...
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