Die Rot-Buche
Die Rot-Buche ist die vorherrschende Baumart in unseren Breiten. Ihre glatten, silbergrauen Stämme ragen wie die Säulen einer Kathedrale in den Himmel und machen sie für jedermann leicht erkennbar. Der Namensteil „Rot“ bezieht sich auf die mitunter leicht rötliche Färbung des Holzes, die beim Holz der Hainbuche, die auch als Weißbuche bezeichnet wird, nicht vorkommt. (Die ebenfalls in Europa heimische Hainbuche gehört dagegen zur Gattung der Hainbuchen in der Familie der Birkengewächse.)
Der sommergrüne Baum kann bis zu 30 Meter hoch und bis zu 500 Jahre alt werden. Der Stammdurchmesser kann im Freistand bis 2 m betragen. Mit einem Anteil von 15 %, der aber stetig zunimmt, ist die Rotbuche der häufigste Laubbaum in den Wäldern Deutschlands.
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