schöne Aktion 🤓
Presseeinladung - Keine Wahlmanipulation, zurück zur Demokratie
Von Michael Bründel <info@freedomparade.de> am 2026-09-13 18:08
Presseeinladung:
KEINE WAHLMANIPULATION - ZURÜCK ZUR DEMOKRATIE!
Zeit: Montag, 14.09.2026, 11:00 Uhr
21 Kilometer Rückwärtslauf durch Berlin
Start: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Frankfurter Allee 35, Berlin-Friedrichshain
Anatol Wiecki wird 21 km rückwärts durch Berlin laufen. Zurück zur Demokratie!
Bei der Bundestagswahl 2021 wurde der Leiter für die Briefwahl in Berlin-Kreuzberg, Anatol Wiecki, am Wahlsonntag, um 18:11 Uhr abgesetzt, da sich das Bezirksamt wohl am liebsten nur linientreue Wahlhelfer wünscht. Beim Verwaltungsgericht Berlin ist nach wie vor ein Verfahren anhängig, in dem es um die willkürliche Absetzung des Wahlleiters geht. Doch kürzlich erklärte das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, die Verwaltungsakte sei verschwunden. Es habe nie eine Papierakte, sondern nur eine digitale Akte auf einer Computerdatei existiert. Und dieser Computer sei nun mit der digitalen Akte versehentlich verschrottet worden. Dabei hätte sich anhand jener Akte lückenlos beweisen lassen, dass Wahlvorsteher Anatol Wiecki nur deshalb abgesetzt wurde, weil er durch seine gerichtliche Klage gegen die Coronamaßnahmen in Ungnade gefallen war. Jahrzehntelang hatte er ohne irgendeine Beanstandung Wahlen geleitet. Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt, hat gegenüber dem Gericht erklärt, es gäbe Zweifel an der Neutralität des Wahlvorstehers, da er durch seine vom Bezirksamt unterstellte ablehnende Haltung der Coronamaßnahmen deutlich gemacht habe, dass er gegenüber den die Coronamaßnahmen tragenden Parteien eine ablehnende Haltung habe. Bemerkenswert ist, dass dem Wahlvorsteher nur Handlungen (u.a. Verfassen einer Klageschrift an das Verwaltungsgericht) außerhalb des Wahllokals vorgeworfen werden. Nach dieser Argumentation hätten demnach auch keine damaligen Befürworter der Coronamaßnahmen in keinem Wahlvorstand tätig sein dürfen, da bei der Wahl 2021 auch Parteien zur Wahl standen, die die Coronamaßnahmen abgelehnt haben. Tatsächlich ist es so, dass ein Wahlvorstand eben nicht aus „linientreuen" Bürgern bestehen soll, sondern alle Strömungen vertreten sein müssen. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg regiert eine grüne Bürgermeisterin, zusammen mit Bezirksstadträten von Grüne, SPD, CDU und Linke. Aus deren Sicht ist natürlich verständlich, dass diese sich womöglich über Wahlorgane freuen, die ein Wahlergebnis „protokollieren", was sie sich erhoffen.
Fängt eine Wahlmanipulation schon dann an, wenn staatliche Stellen im Wahlvorstand nur Mitglieder dulden, von denen man vermutet, dass diese den etablierten Parteien gewogen sind?
ARD & ZDF haben seit 5 Jahren darüber geschwiegen. Vielleicht ist es für die mit dem Rundfunkbeitrag finanzierten Redakteuren normal Wahlvorsteher nach belieben während der Wahl auszutauschen und daher kein Thema?
Mehr: www.RÜCKGÄNGIG.de
Ansprechpartner: Anatol Wiecki
Telefon: 01 777 908 908
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