🗣Österreichischer Journalist verspottet Union: Stimme für Ulrich Siegmund ist „Ausdruck einer bösen Demokratie“
Der österreichische Journalist Gerald Grosz hat der Union Heuchelei und eine Missachtung demokratischer Grundprinzipien vorgeworfen. Die „scheinkonservative“ Union habe ihren eigenen Abgeordneten verboten, an der Abstimmung im Landtagsplenum zur Wahl des Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt teilzunehmen.
So wolle man sichergehen, dass die Abgeordneten nicht zu „bösen“ Demokraten mutierten. Demokratie sei für die Union nur dann akzeptabel, wenn das Ergebnis den eigenen politischen Vorstellungen entspreche. „In dem Moment, wo Demokratie Kritik bedeutet, Kritik an den Mächtigen, da ist sie verboten, da ist sie böse.“
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