Nach Trump-Boykott: US-Justizministerium ermittelt gegen TV-Sender
In den USA spitzt sich der Streit zwischen Präsident Donald Trump und den Medien zu: Das US-Justizministerium ermittelt gegen mehrere große US-Fernsehsender wegen des Verdachts auf illegale Absprachen bei der Berichterstattung. Das berichten die „New York Times“ und andere Medien unter Berufung auf eine Ministeriumssprecherin und mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen. Demnach handelt es sich um eine Untersuchung gegen die Sender des TV-Pools des Weißen Hauses – ABC, CBS, CNN, NBC und „Fox News“.
Trump hatte im September das Hausverbot für Mitarbeiter von CNN, MS NOW und „Politico“ ausgesprochen und ihnen vorgeworfen, „Falschinformationen“ sowie „Erfindungen und Lügen“ zu verbreiten.
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