KI-Bosse fürchten den großen KI-Schock schon in sechs bis zwölf Monaten
Die Chefs von Anthropic, OpenAI und anderen KI-Unternehmen bereiten sich laut „Axios“ mit Krisenübungen auf mögliche Katastrophen durch künstliche Intelligenz vor. Als wahrscheinlichstes Szenario gilt demnach ein großangelegter Cyberangriff, der Bankdienste, Internet, Strom- und Wasserversorgung lahmlegen könnte. Befragte Branchenexperten halten einen schwerwiegenden Vorfall innerhalb der kommenden sechs bis zwölf Monate für möglich.
OpenAI bestätigte gegenüber „Axios“, dass das Unternehmen mögliche Szenarien diskutiere und durchspiele. Diese seien jedoch nicht als unvermeidlich anzusehen, sondern sollten der Vorbereitung auf unterschiedliche Entwicklungen dienen. Anthropic lehnte eine Stellungnahme ab.
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