Altman: Für KI „einige schlechte Dinge“ hinnehmen
OpenAI-Chef Sam Altman hält es für vertretbar, für den Nutzen künstlicher Intelligenz gewisse Schäden in Kauf zu nehmen. Die Welt müsse akzeptieren, dass „einige schlechte Dinge passieren“, sagte er im Interview mit „Politico“. Er würde nicht auf die Vorteile der Technologie verzichten, nur um größere Hackerangriffe, Missbrauch oder Betrugsfälle auszuschließen
Altman zufolge würden Menschen mit KI um Größenordnungen mehr Gutes als Schlechtes tun. Wirklich katastrophale Risiken wie ein Kontrollverlust seien dagegen nicht hinnehmbar. Zugleich kritisierte er die Vorstellung, ein einzelnes KI-Labor müsse wegen der Gefahren die Technologie kontrollieren und die Gewinne verteilen. Eine solche Machtkonzentration sei ein „inakzeptabler Kompromiss“.
Im Kanal @viel_los findest du mehr!
Post #35982
991
- 🤮 7
- ❤ 4