AfD und BSW wollen Corona-Zeit gemeinsam aufarbeiten
Bei den Sondierungsgesprächen zwischen AfD und BSW in Sachsen-Anhalt zeichnet sich laut der „Mitteldeutschen Zeitung“ (MZ) eine erste Einigung ab. Demnach sind sich beide Seiten einig, die Corona-Politik und das Vorgehen der Behörden während der Pandemie aufarbeiten zu wollen. Geplant sei ein Untersuchungsausschuss.
Offen ist dagegen der künftige Umgang mit dem öffentlich-rechtlichen MDR. Die AfD will die Rundfunkstaatsverträge kündigen und ein neues Angebot schaffen. Das BSW teilt zwar die Kritik am ÖRR, will laut der MZ aber zunächst prüfen, ob der MDR reformierbar sei. Dafür könnte eine Kommission eingesetzt werden.
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