Der Prozess gegen den freiheitlichen Kinderporno-Psychopathen steht kurz bevor.
"Aufgeflogen war der Fall im Zusammenhang mit der Finanz-Causa der Grazer FPÖ: Bei diesen Ermittlungen wurden die Darstellungen von Minderjährigen auf Datenträgern des Mannes entdeckt – ein „Zufallsfund“. Laut Landesgericht Graz waren es offenbar über 400 einschlägige Bilder und Darstellungen, die nun in den Strafantrag einbezogen wurden."
Roland Lohr war jahrelang für die Finanzen der Grazer FPÖ als Finanzprüfer zuständig. Bekanntlich verschwanden rund 1,8 Millionen Euro aus den Töpfen der mit Steuergeldern finanzierten FPÖ.
Lohr will weder mit den Kinderpornos auf seinem Rechner noch mit dem Finanzskandal etwas zu tun haben.
War die FPÖ jemals keine Systempartei?
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