Nicht als Parole.
Nicht als Reflex.
Nicht als Stammtischspruch.
Sondern begrifflich sauber hergeleitet.
Wenn Eigentum bedeutet,
dass dir die Verfügung über das zusteht, was dir gehört,
wenn Raub bedeutet,
jemanden unter Gewalt oder Gewaltdrohung in seinen Eigentumsrechten zu schädigen,
und wenn Steuern Zwangsabgaben sind,
die nicht freiwillig gezahlt werden, sondern unter Androhung staatlicher Gewalt eingetrieben werden,
dann ist die Schlussfolgerung banal:
Steuern sind Raub.
Der Staat entkommt dieser Feststellung nicht dadurch, dass er sich selbst für „ertragsberechtigt“ erklärt.
Jeder Räuber würde sich seine Berechtigung gerne selbst ausstellen.
Ein Unrecht wird nicht dadurch zu Recht,
dass es in Gesetzesform gegossen wird.
Die eigentliche Frage ist deshalb nie gewesen, ob Steuern legal sind.
Sondern ob „Legalität“ Unrecht in Gerechtigkeit verwandeln kann.
Kann sie nicht.
„Legalität“ ist kein moralischer Freispruch.
Eigentum: das, was dir zusteht.Raub: die gewaltsame Schädigung deiner Eigentumsrechte.Steuern: Zwangsabgaben unter Androhung von Gewalt.Der Rest ist einfache Schlussfolgerung.
Steuern sind Raub.
Werdet @Unregierbar
