Nach der Darstellung von Ismael Perez wird über den Rhesusfaktor positiv (Rh+) Folgendes gesagt:
- Rh+ sei bei der großen Mehrheit der heutigen Menschen vorhanden.
- Perez führt Rh+ auf eine von Enki vorgenommene genetische Veränderung zurück.
- Rh-positive Menschen hätten seiner Darstellung nach genetische Anteile von Homo erectus, atlantischen Menschen und Anunnaki.
- Den Rh-Faktor verbindet er mit einem angeblich von Homo erectus übernommenen „Rhesus-Antigen/Protein“.
- Er betont, dass Rh+ nicht schlechter oder weniger entwickelt als Rh− sei; es handle sich lediglich um unterschiedliche genetische Zweige.
- Die von ihm behauptete gegenwärtige „DNA-Aktivierung“ betreffe ausdrücklich Rh− und Rh+ gleichermaßen.
Kurz zusammengefasst: Perez interpretiert Rh+ als Kennzeichen eines später genetisch veränderten menschlichen Zweiges, während Rh− nach seiner Darstellung eine ältere Linie repräsentiert.
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