8. Symbolische Interpretation der Naturkatastrophen
Perez interpretiert die verschiedenen Katastrophenmotive gleichzeitig symbolisch.
Erdbeben stehen für das Erschüttern alter Grundlagen.
Vulkane stehen für lange unterdrückte Kräfte, die an die Oberfläche kommen.
Überschwemmungen beziehungsweise Tsunamis symbolisieren Reinigung und das Fortspülen der alten Ordnung.
Feuer steht für Transformation.
Dunkle Himmel symbolisieren eine Phase, in der noch nicht erkennbar sei, was als Nächstes entsteht.
9. Wer erlebt die Katastrophen?
Ein wesentlicher Teil seiner Darstellung besteht darin, dass nach seiner Vorstellung nicht alle Menschen dieselben Earth Changes erleben werden.
Menschen, deren Bewusstsein mit Mitgefühl, Kooperation, Vergebung und Dienst an anderen verbunden sei, würden unmittelbar vor den großen Katastrophen in die „ursprüngliche Erde“ wechseln.
Dieser Übergang soll nach Perez praktisch augenblicklich – „in the twinkling of an eye“ – stattfinden.
Menschen, die weiterhin mit der alten Matrix verbunden seien, würden dagegen innerhalb dieser Realität verbleiben und deren Zusammenbruch erleben.
Dabei stellt Perez ausdrücklich fest, dass dies seiner Vorstellung nach nicht von Religion, Nationalität oder der Kenntnis esoterischer Konzepte abhänge, sondern vom Verhalten beziehungsweise „Bewusstseinszustand“ eines Menschen.
10. „Ascension“ und körperliche Transformation
Mit diesem Übergang verbindet Perez die Vorstellung einer Ascension.
Der gegenwärtige menschliche Körper – von ihm als „Homo sapiens mortal avatar“ bezeichnet – soll dabei in einen höherdimensionalen beziehungsweise „galaktischen“ Körper übergehen.
Er spricht unter anderem von:
• Lichtkörperaktivierung,
• „5D Homo Galacticus“,
• kristalliner beziehungsweise „hydro-plasma DNA“,
• Wiederherstellung früherer Erinnerungen,
• erweitertem Bewusstsein,
• einem jüngeren und gesünderen Körper.
11. 2028 als zeitlicher Bezugspunkt
Im späteren Q&A nennt Perez 2028 als einen möglichen wichtigen Zeitpunkt.
Er behauptet dort, die künstliche Matrix sei mit einer Art zeitlicher Begrenzung versehen worden, die 2028 auslaufe. Gleichzeitig spricht er von verschiedenen möglichen Realitäten beziehungsweise „Timelines“, darunter einer technologisch kontrollierten beziehungsweise „technokratischen“ Variante.
Einen konkreten Zeitpunkt für den eigentlichen Übergang nennt er jedoch nicht.
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