7. Übergang von Kampf zu „Containment“
• Nach der eigentlichen Auseinandersetzung sei die Operation fortgesetzt worden.
• Hintergrund sei die Möglichkeit weiterer:
◦ Kammern,
◦ Tunnel,
◦ Transportsysteme,
◦ Technologien,
◦ versteckter Zugänge.
• Deshalb bleibe Grönland unter besonderer Überwachung.
• Die Mission habe sich von einer Kampfoperation zu Containment und Untersuchung entwickelt.
• Neu entdeckte Technologien sollen zunächst untersucht werden, bevor sie mit ziviler Infrastruktur in Kontakt kommen.
8. Bedeutung Grönlands
• Perez beschreibt Grönland als strategisch wichtig für eine zukünftige planetare Verteidigung.
• Dabei spricht er von einem zukünftigen planetaren „Golden Dome“.
• Zusätzlich sollen sich dort Technologien einer alten hyperboreischen Zivilisation befinden.
• Hyperborea wird von ihm zeitlich noch vor Atlantis und Lemuria eingeordnet.
• Grönland werde deshalb langfristig eine besondere Rolle innerhalb der planetaren Sicherheitsstruktur spielen.
9. Neue Sicherheitsstrategie der Earth Alliance
• Nach den Zwischenfällen auf dem Mond, in Area 51 und unter Grönland sei die Strategie verändert worden.
• Die Zerstörung größerer gegnerischer Kräfte reiche nicht mehr aus.
• Stattdessen sollen sämtliche verbliebenen:
◦ Stützpunkte,
◦ Kommunikationsnetze,
◦ unterirdischen Anlagen,
◦ Versorgungssysteme
gesucht und beseitigt werden.
• Perez beschreibt dies als weltweite „final cleanup“-Operation.
10. Ausbau von Space Command
• Perez beschreibt eine neue mehrstufige Sicherheitsarchitektur.
• Space Command sei nicht mehr nur auf die Erde beziehungsweise den erdnahen Raum beschränkt.
• Die Aktivitäten würden sich inzwischen über das gesamte Sonnensystem erstrecken.
• Dabei unterscheidet er verschiedene Organisationen mit unterschiedlichen Zuständigkeiten.
11. „Radiant Glory“
• Radiant Glory wird als Bereich beziehungsweise Division von Space Command beschrieben.
• Zuständig sei sie für das innere Sonnensystem.
• Der Operationsraum reiche:
◦ von der Erde,
◦ über den Mond,
◦ bis zum Mars,
◦ und schließlich zum Asteroidengürtel.
• Aufgaben seien:
◦ Verkehrsüberwachung,
◦ Schutz strategischer Anlagen,
◦ Aufklärung,
◦ Koordinierung menschlicher Verteidigungskräfte.
12. „Solar Warden“
• Jenseits des Asteroidengürtels beginne der Zuständigkeitsbereich von Solar Warden.
• Dieser umfasse:
◦ Jupiter,
◦ Saturn,
◦ Uranus,
◦ Neptun,
◦ Kuipergürtel,
◦ äußere Bereiche des Sonnensystems.
• Solar Warden fungiere als Tiefenraum-Patrouille.
• Seine Aufgabe sei unter anderem, mögliche feindliche Kräfte bereits vor ihrem Eindringen ins innere Sonnensystem zu erkennen.
• Teile von Solar Warden sollen laut Perez auch außerhalb des Sonnensystems operieren.
13. Verstärkte Verteidigung nach dem Mond-Zwischenfall
• Nach dem Angriff auf das Lunar Operating Command sei die Sicherheitsstruktur rund um Erde und Mond verstärkt worden.
• Perez spricht von einer ungefähr verdoppelten Schutzpräsenz.
• Zusätzliche:
◦ Patrouillenschiffe,
◦ Sensoren,
◦ Überwachungssysteme
seien eingerichtet worden.
• Mehrere Verteidigungsschichten sollen sich gegenseitig überlappen.
• Wird eine Schicht überwunden, soll eine weitere die Verfolgung übernehmen.
14. Zusammenarbeit mit außerirdischen Verbündeten
• Perez erklärt, die Menschheit könne das Sonnensystem derzeit nicht vollständig allein schützen.
• Deshalb arbeiteten menschliche Kräfte mit verschiedenen außerirdischen Gruppen zusammen.
• Genannt werden unter anderem:
◦ Galactic Alliance,
◦ Orma,
◦ Arkturianer,
◦ Jupiter Command.
• Grundlage dieser Zusammenarbeit seien sogenannte Jupiter Accords.
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