• KI und Transhumanismus: Hier macht Zoller interessanterweise keine Vorhersage. Er sagt ausdrücklich, dass er sich mit Transhumanismus noch nicht und mit KI nicht ausreichend beschäftigt habe, um hierzu seriös innerhalb seiner eigenen Methode Aussagen machen zu wollen.
• Persönlicher Umgang mit möglichen Krisen: Ein großer Teil des Gesprächs beschäftigt sich damit, wie Menschen mit solchen Zukunftsvorstellungen umgehen sollen. Zoller vergleicht seine Prognosen mit einer Wettervorhersage: Man solle mögliche Risiken wahrnehmen und gegebenenfalls einen „Plan B“ entwickeln, aber nicht in Angst oder Panik geraten. Auswandern wird angesprochen, insbesondere Panama, Paraguay und Uruguay, jedoch nicht als allgemeine Empfehlung für jeden dargestellt.
• Intuition und Remote Viewing: Gegen Ende geht das Interview zunehmend in die Vorstellung von Zollers eigener Arbeit über. Er beschreibt seine Methode des „Freestyle Remote Viewing“, einen sechsmonatigen Onlinekurs sowie seine Tätigkeit als Berater für Privatpersonen, Unternehmer und Politiker.
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