Die „Neue Erde“
• Die Neue Erde ist nach Perez nicht notwendigerweise ein anderer Planet.
• Sie sei eine andere Ebene beziehungsweise Version derselben Erde.
• Menschen könnten auf demselben Planeten leben und dennoch unterschiedliche Realitäten erfahren.
• Entscheidend sei die jeweilige Bewusstseinsfrequenz.
• Die neue Gesellschaft soll auf Kooperation, Würde, Verantwortung, Mitgefühl, Kreativität und Wahrheit beruhen.
• Perez verbindet diesen Zustand mit der „positive organic timeline“.
Neues Jerusalem und galaktischer Kontakt
• Das in Offenbarung 21 beschriebene Neue Jerusalem erhält zusätzlich eine kosmologische Interpretation.
• Perez interpretiert dessen Herabkommen aus dem Himmel als möglichen Hinweis auf Mutterschiffe.
• Dies verbindet er mit einem zukünftigen offenen Kontakt zwischen der Menschheit und einer galaktischen beziehungsweise kosmischen Gemeinschaft.
• Die Erneuerung am Ende der Offenbarung steht für ihn damit sowohl für einen Bewusstseinswandel als auch für eine Veränderung der kosmischen Stellung der Menschheit.
Atlantis und Lemuria
• Für die positive zukünftige Zeitlinie beschreibt Perez eine wiederhergestellte Erde.
• Atlantis soll in dieser Realität wieder beziehungsweise vollständig im Atlantik vorhanden sein.
• Lemuria soll entsprechend im Pazifik existieren.
• Die Erde werde in diesem Szenario zu einer harmonischen „Heaven on Earth“-Realität.
• Dies wird als Folge des Übergangs auf die positive organische Zeitlinie dargestellt.
Die gegenwärtige „Ascension“
• Perez betrachtet die beschriebenen Prozesse nicht als Ereignisse einer weit entfernten Zukunft.
• Nach seiner Darstellung öffnen sich die sieben Siegel bereits gegenwärtig.
• Die Menschheit befinde sich deshalb bereits innerhalb des in der Offenbarung beschriebenen Transformationsprozesses.
• Er bezeichnet die gegenwärtige Entwicklung entsprechend sinngemäß als ein „Leben innerhalb der Offenbarung“.
• Das bisherige System beziehungsweise die alte Welt habe nach seiner Darstellung einen zeitlichen Endpunkt ungefähr um 2028, wobei er selbst „give or take“ hinzufügt.
Individuelle Bedeutung der sieben Siegel
• Gegen Ende verlagert Perez den Schwerpunkt vom kosmischen Geschehen wieder auf den einzelnen Menschen.
• Entscheidend sei die Frage, welche Siegel bereits im eigenen Bewusstsein geöffnet seien.
• Dazu stellt er Fragen wie:
- Wo kontrolliert Angst noch meine Entscheidungen?
- Welche emotionalen Verletzungen müssen geheilt werden?
- Wie gehe ich mit Macht um?
- Was muss ich loslassen?
- Bin ich bereit, Wahrheit verantwortungsvoll auszusprechen?
- Kann ich Intuition von Annahmen unterscheiden?
- Kann ich Einheit erfahren und gleichzeitig Unterscheidungsvermögen bewahren?
• Dadurch wird die Offenbarung zu einer Art innerer Landkarte der Bewusstseinsentwicklung.
Die „zweite Wiederkunft Christi“
• Perez interpretiert auch die Wiederkunft Christi als inneren beziehungsweise bewusstseinsbezogenen Vorgang.
• Wenn das siebte Siegel beziehungsweise Kronenchakra geöffnet werde, erfolge die Wiedervereinigung mit dem „Christ Mind“.
• Dies bezeichnet er als eigentliche Bedeutung der zweiten Wiederkunft Christi.
• Christusbewusstsein steht dabei für Einheit und eine höhere Bewusstseinsstufe.
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