👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Die „Triple Temporal Alliance“
• Perez beschreibt die „Earth Alliance“ als eine Organisation beziehungsweise ein Netzwerk, das nicht nur in einer Zeitperiode existiert.
• Mitglieder sollen gleichzeitig in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft tätig sein.
• Diese Zusammenarbeit bezeichnet er als „Triple Temporal Alliance“.
• Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft seien nach diesem Modell unterschiedliche Koordinaten innerhalb eines größeren zeitlichen beziehungsweise multidimensionalen Feldes.
• Informationen könnten zwischen diesen Zeitkoordinaten übertragen werden.
• Menschen aus verschiedenen Jahrhunderten könnten dadurch an derselben langfristigen Aufgabe arbeiten, ohne sich im normalen linearen Sinn begegnet zu sein.
Ziel der Earth Alliance
• Zentrales Ziel sei die Bewahrung einer „organic sacred timeline“ beziehungsweise organischen heiligen Zeitlinie.
• Diese Zeitlinie soll den freien Willen der Menschheit erhalten.
• Die sogenannten Guardians dürften die Zukunft der Menschheit deshalb nicht einfach bestimmen.
• Sie könnten lediglich positive Möglichkeiten erhalten und negative Eingriffe in die Zeitlinie verhindern.
• Die endgültige Entscheidung müsse von der Menschheit selbst getroffen werden.
• Perez behauptet, dass dadurch bereits verschiedene negative Zukunftsszenarien verhindert worden seien.
Nikola Tesla und Zeitreisen
• Nikola Tesla nimmt im Text eine Schlüsselrolle ein.
• Perez beschreibt Tesla als Mitglied der Earth Alliance und darüber hinaus als außerirdisches beziehungsweise galaktisches Wesen in menschlicher Form.
• Tesla habe entdeckt, dass Zeit nicht ausschließlich linear verlaufe.
• Unterschiedliche historische Momente hätten nach dieser Darstellung unterschiedliche „Frequenzen“.
• Durch die Anpassung an diese Frequenzen könne man andere Zeitkoordinaten erreichen.
• Tesla habe sowohl eine Form des körperlichen Zeitreisens als auch eine Projektion des Bewusstseins durch die Zeit beherrscht.
• Bestimmte elektromagnetische Konfigurationen könnten nach dieser Darstellung „Fenster“ zwischen unterschiedlichen Zeitkoordinaten erzeugen.
• Daraus sei eine Technologie entstanden beziehungsweise entdeckt worden, die Perez als „Looking Glass“-Technologie bezeichnet.
Tesla und Johannes von Patmos
• Perez behauptet, Tesla habe sein Bewusstsein etwa 2.000 Jahre in die Vergangenheit projiziert.
• Dort habe er Kontakt mit Johannes von Patmos, dem Verfasser der Offenbarung, aufgenommen.
• Johannes habe Tesla aufgrund seines damaligen kulturellen und religiösen Hintergrunds als eine Art Engel beziehungsweise Boten Gottes wahrgenommen.
• Tesla habe Johannes mögliche zukünftige Entwicklungen gezeigt.
• Dazu gehörten beleuchtete moderne Städte, Flugzeuge und Hubschrauber, weltweite Kommunikation, Atomwaffen und künstliche Intelligenz.
• Johannes habe für diese Dinge keine entsprechenden Begriffe besessen.
• Deshalb seien die Informationen in symbolischer und allegorischer Form niedergeschrieben worden.
Die Offenbarung als verschlüsselte Zukunftsbeschreibung
• Moderne beziehungsweise zukünftige Technik sei laut Perez in einer für Menschen der Antike verständlichen Symbolsprache dargestellt worden.
• Maschinen könnten dadurch als „Bestien“ beschrieben worden sein.
• Technologische Netzwerke könnten als „Königreiche“ erscheinen.
• Politische und wirtschaftliche Macht werde durch Hörner und Kronen symbolisiert.
• Zeitliche Ereignisse beziehungsweise Entwicklungsstufen würden als Siegel erscheinen.
• Das Erwachen der Menschheit werde mit der Auferstehung verbunden.
• Die Offenbarung sei damit gleichzeitig Warnung, Zukunftsdarstellung und Beschreibung einer inneren Transformation.
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