7. Frage: Gab es einen Zeitpunkt in der Vergangenheit, an dem die Menschheit in die heutige 3D-Realität beziehungsweise einen niedrigeren Bewusstseinszustand abgestiegen ist, obwohl eine andere Zeitlinie möglich gewesen wäre?
Antwort: Collier bejaht dies. Nach seiner Darstellung seien zwischen etwa 200 und 235 Millionen Seelen aus einer anderen Zeit beziehungsweise Zukunft in die gegenwärtige Epoche gekommen, um ein schwerwiegendes Unrecht zu korrigieren und eine bestimmte galaktische Frequenz zu verankern. Zeit sei außerhalb der menschlichen Wahrnehmung nicht linear. Er beschreibt die Entwicklung der verschiedenen Dichten als einen größeren Evolutionsprozess, bei dem höhere Ebenen niedrigere Ebenen begleiten beziehungsweise anleiten.
8. Frage: Joseph stellt sein Projekt „Break the Spell“ vor und fragt, ob Collier beziehungsweise andere Teilnehmer Interesse hätten, eine Sendung oder ein Medienprojekt zu unterstützen, das mit positiven Psyops mehr Menschen erreichen soll.
Antwort: Collier reagiert positiv. Er sagt, dass er ein solches Projekt unterstützen würde, und schlägt vor, nach der Veranstaltung weiter darüber zu sprechen und zu prüfen, wie Joseph unterstützt werden könne.
9. Frage: Wenn die Menschen ihre Gesellschaft selbst in Ordnung bringen müssen, bringt es dann etwas, innerhalb des bestehenden Systems aktiv zu werden, sich aus dem öffentlichen in den privaten Bereich zurückzuziehen und gegen das System vorzugehen? Wann müssen die Menschen selbst aufstehen, und welche Rolle spielt dabei das Militär?
Antwort: Collier sagt, dass die Menschen bereits aufstünden und ein umfassender Wandel stattfinde. Nach seiner Darstellung beseitigten Teile des Militärs Strukturen des Deep State und der Kabale. Gleichzeitig müssten die Menschen selbst entscheiden, welche Gesellschaft sie anschließend schaffen wollen. Eine wirkliche Zivilisation müsse letztlich von ihren Bürgern aufgebaut werden. Der Prozess geschehe nicht über Nacht; Offenlegung und zunehmendes Wissen sollten die Menschen dazu befähigen, selbst Verantwortung zu übernehmen.
10. Frage: Wie soll man mit Familienmitgliedern oder anderen Menschen umgehen, die diese Vorstellungen ablehnen oder noch nicht bereit sind, sich damit auseinanderzusetzen?
Antwort: Collier empfiehlt, niemanden zu zwingen. Er verwendet sinngemäß das Bild, dass man jemanden zum Wasser führen, ihn aber nicht zum Trinken zwingen könne. Man solle weitergehen und warten, bis die betreffende Person selbst Fragen stellt. Erst wenn jemand die Tür öffne und mehr wissen wolle, solle man ihm Informationen anbieten. Er beschreibt dies auch anhand seiner eigenen Kinder und Familienmitglieder.
11. Frage: Was wird die Menschheit beim sogenannten Solar Flash erleben? Wird es einen großen Sonnenblitz geben, der die Simulation beziehungsweise die Matrix durchbricht?
Antwort: Collier sagt, die Simulation breche seiner Ansicht nach bereits zusammen, weil die Menschen erwachten. Er unterscheidet seine Darstellung des Aufstiegs von der Vorstellung, dass ein einzelner Sonnenblitz unmittelbar dafür verantwortlich sei. Nach seiner Aussage werde die Erde von Lichtfrequenzen mehrerer Sterne getroffen. Die Erde selbst werde daraufhin zum eigentlichen Ausgangspunkt des Übergangs beziehungsweise Sprungs. Menschen, die weiterhin mit der Erde in Resonanz seien, würden diesen Übergang mitmachen; andere würden nach seiner Darstellung anderswo neu beginnen.
12. Frage: Welche Bedeutung hat dabei die Vorstellung, zuerst sich selbst zu retten, insbesondere für Eltern, die sich für ihre Kinder verantwortlich fühlen?
Antwort: Collier sagt, dass Selbstfürsorge beziehungsweise die eigene Entwicklung zuerst kommen müsse. Gerade Eltern hätten Schwierigkeiten damit, sich selbst an die erste Stelle zu setzen, weil sie daran gewöhnt seien, ihre Kinder retten oder beschützen zu wollen. Erwachsene Kinder trügen jedoch Verantwortung für ihre eigenen Entscheidungen. Das Bedürfnis, andere zu retten, dürfe nach seiner Auffassung nicht auf Kosten der eigenen Person gehen.
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