14. „Weather Wars“ und eine neue Sintflut
Cassidy spricht außerdem von sogenannten „Weather Wars“. Sie vermutet, dass Überschwemmungen und andere extreme Wetterereignisse teilweise absichtlich verursacht würden.
Dabei bringt sie die Vorstellung einer Wiederholung eines sintflutartigen Szenarios ins Gespräch und verbindet dies mit angeblichen Interessen außerirdischer beziehungsweise nichtmenschlicher Gruppen.
15. Menschliche Kolonien außerhalb der Erde
Im letzten Teil wird behauptet, Menschen hätten bereits Kolonien:
• auf beziehungsweise bei Mars,
• auf Monden von Saturn und Jupiter,
• sowie außerhalb unseres Sonnensystems.
Cassidy spricht außerdem über die Behauptung, Menschen und teilweise Kinder würden von der Erde zu solchen Kolonien gebracht. Als einen ihrer Bezugspunkte nennt sie den angeblichen Whistleblower Michael Herrera.
16. Bewusstsein und Selbstbestimmung
Trotz der überwiegend konfliktreichen Themen endet das Gespräch vergleichsweise positiv. Cassidy vertritt die Ansicht, Menschen seien außerirdischen oder anderen Kräften nicht vollkommen ausgeliefert. Das eigene Bewusstsein und die persönliche Selbstbestimmung hätten ihrer Auffassung nach eine wichtige Bedeutung.
Zum Abschluss sprechen beide noch über verstorbene beziehungsweise verschwundene frühere Interviewpartner. Cassidy äußert beispielsweise die Überzeugung, David Wilcock sei noch am Leben, halte sich verborgen und arbeite weiterhin mit militärischen beziehungsweise wissenschaftlichen Gruppen zusammen.
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