8. Science-Fiction als Vergleich
Mehrfach werden Filme und Serien verwendet, um diese Vorstellungen anschaulich zu machen. Genannt werden unter anderem:
◦ The Man in the High Castle
◦ Fringe
◦ The Shift
◦ The Adam Project
◦ The Island
◦ Star Trek
◦ Stargate SG-1
Kiwala sieht insbesondere in The Shift auffällige Parallelen zu seinen eigenen Erinnerungen. Dort existieren zahlreiche parallele Versionen eines Menschen, und Personen können von einer Realität in eine andere versetzt werden.
9. Eine Raumstation beziehungsweise Einrichtung außerhalb der Erde
Kiwala schildert außerdem eine spätere Erinnerung an eine Einrichtung, die sich seiner Wahrnehmung nach möglicherweise:
◦ im Erdorbit,
◦ auf einer Raumstation oder
◦ auf dem Mond
befunden habe.
Dort werde die Erde holografisch dargestellt und Menschen auf der Erde würden überwacht beziehungsweise analysiert.
10. Bewusstseinstransfer in Klonkörper
Ein weiterer zentraler Gedanke ist, dass Menschen möglicherweise gar nicht körperlich aus ihrem normalen Leben verschwinden müssten.
Stattdessen könne angeblich während des REM-Schlafes das Bewusstsein einer Person entnommen und in einen Klonkörper übertragen werden. Dieser Körper könne anschließend für bestimmte Aufgaben oder Missionen eingesetzt werden.
Danach werde das Bewusstsein wieder zurückgebracht, sodass die betreffende Person am nächsten Morgen nichts davon wisse.
11. Die Erde als „Waiting Room“
In der geschilderten Erinnerung wird die Erde scherzhaft als „Waiting Room“ – „Warteraum“ bezeichnet.
Damit verbindet Kiwala die Vorstellung, dass bestimmte Menschen auf der Erde beobachtet würden, bis ihre Fähigkeiten für bestimmte Aufgaben benötigt würden.
12. Wie Menschen sich dagegen schützen könnten
Gegen Ende verschiebt sich das Gespräch zunehmend von Zeitreise- und Militärthemen hin zu einer spirituellen Interpretation.
Diskutiert werden:
• Selbsterkenntnis,
• Bewusstseinsentwicklung,
• innere beziehungsweise „Schattenarbeit“,
• persönliche Autonomie,
• Herzbewusstsein,
• Liebe und
• die Überwindung von Angst und Hass.
Kiwala vertritt innerhalb seines dargestellten Weltbildes die Auffassung, dass ein Mensch durch stärkere Selbsterkenntnis weniger manipulierbar werde.
13. Spiritueller beziehungsweise multidimensionaler Konflikt
Die beschriebenen Vorgänge werden schließlich als Teil eines größeren „spirituellen Krieges“ interpretiert, der nicht nur innerhalb einer einzigen Realität oder chronologischen Zeitlinie stattfinde.
Als entscheidender Gegenpol wird nicht militärische Stärke, sondern Liebe beziehungsweise das „Herz“ dargestellt. Die Entwicklung des eigenen Bewusstseins wird damit als Weg aus Manipulation und Kontrolle verstanden.
14. Dokumentarfilm über das Secret Space Program
Zum Abschluss sprechen die beiden über einen Dokumentarfilm von Kiwala und seinem Umfeld. Dieser soll Aussagen verschiedener Personen mit angeblicher militärischer beziehungsweise geheimdienstlicher Erfahrung zusammentragen und die Existenz eines Secret Space Program argumentativ darstellen.
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