8. Das „Goldene Buch“
Eine wichtige Quelle innerhalb seiner Darstellung ist das sogenannte „Goldene Buch“. Steinecker berichtet, er habe von der „Geistigen Welt“ den Auftrag erhalten, Botschaften darin festzuhalten.
Diese Botschaften stammen seiner Darstellung zufolge aus verschiedenen spirituellen und außerirdischen Quellen und sollen auf das bevorstehende Ereignis vorbereiten.
Eine besonders bedeutende Botschaft beschreibt er mit den Worten „Ich erhebe mich nun“, was er als Entscheidung des Schöpfers interpretiert, nun in den Prozess einzugreifen beziehungsweise die nächste Phase einzuleiten.
9. Angst und Liebe als zentrale Gegensätze
Ein großer Teil des Vortrags beschäftigt sich mit Emotionen.
Steinecker stellt insbesondere zwei Pole gegenüber:
Angst ↔️ Liebe
Angst führe nach seiner Darstellung zu einer Verengung des Bewusstseins, während Liebe, Vertrauen und Freude das Bewusstsein erweiterten.
Kriege, Terrorismus, Flüchtlingskrisen und gesellschaftliche Konflikte werden in diesem Zusammenhang als Situationen beschrieben, die Angst erzeugen können. Die Zuhörer sollen diese Entwicklungen möglichst mit emotionaler Distanz betrachten und nicht in Angst geraten.
10. Die Bedeutung der inneren Balance
Dabei geht es laut Vortrag nicht darum, negative Gefühle wie Ärger oder Wut zu unterdrücken. Sie sollen zugelassen werden, wobei der Mensch anschließend wieder in seine innere Balance zurückkehren soll.
Steinecker beschreibt dies als zunehmende Fähigkeit, nach starken emotionalen Ausschlägen schneller wieder einen ausgeglichenen Zustand zu erreichen.
11. Jeder Mensch habe eine Aufgabe
Menschen, die sich bereits mit spirituellen Themen, Heilung, freier Energie, Channeling oder ähnlichen Bereichen beschäftigen, schreibt Steinecker eine besondere Funktion zu.
Sie sollen anderen Menschen während der erwarteten turbulenten Übergangsphase Orientierung geben und dabei helfen, Angst zu überwinden.
Dabei müsse nicht jeder öffentlich auftreten; bereits eine ruhige und ausgeglichene Haltung könne nach dieser Vorstellung eine Wirkung auf andere Menschen haben.
12. Die Erde als Ort intensiver emotionaler Erfahrungen
Gegen Ende verwendet Steinecker das Bild einer „Geisterbahn Erde“.
Die Erde sei demnach ein außergewöhnlicher Erfahrungsraum, weil Menschen hier sehr unterschiedliche und teilweise extreme Emotionen erleben könnten. Positive Erfahrungen könnten gerade deshalb als besonders wertvoll erkannt werden, weil auch ihr Gegenteil erfahren werde.
Die Seele nehme aus diesen Erfahrungen vor allem die damit verbundenen Emotionen beziehungsweise emotionalen Erkenntnisse mit.
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