6. Vorbereitung auf den Übergang
Die Sprecher betonen, dass die Aktivierung der Merkaba allein kein „Freifahrtschein“ sei. Als wesentliche persönliche Vorbereitungen werden genannt:
Liebe, Freude, Loslassen, Reinigung, Entgiftung, Veränderung des Lebensstils, Auflösung alter emotionaler Belastungen und spirituelle Entwicklung.
Besonders ausführlich wird das Loslassen behandelt. Dabei geht es um die Sorge, dass Familienmitglieder, Partner, Kinder oder andere geliebte Menschen möglicherweise nicht denselben Weg gehen.
7. Verstorbene und die Neue Erde
Ein weiterer Schwerpunkt betrifft Menschen, die bereits gestorben sind oder vor dem Übergang sterben.
Nach Darstellung der Sprecher können auch diese Menschen auf die Neue Erde gelangen. Verstorbene, die dafür vorgesehen seien, würden nach einer Regenerations- beziehungsweise Heilungsphase dort wieder einen Körper erhalten.
Lydia berichtet beispielsweise, sie habe ihre verstorbene Mutter bereits auf der Neuen Erde wahrgenommen.
Der dortige Körper soll nicht notwendigerweise dem Alter beim Tod entsprechen. Menschen könnten verjüngt erscheinen; fehlende oder geschädigte Körperteile sollen wieder vorhanden sein.
8. Religionen als unterschiedliche Teile desselben Gesamtbildes
Das Gespräch versucht außerdem, verschiedene religiöse Vorstellungen miteinander zu verbinden.
Genannt werden unter anderem:
Christentum → neuer Himmel und neue Erde / Entrückung
Hinduismus → Kalki
Buddhismus → Maitreya
Islam → al-Mahdi
andere Traditionen → Goldenes Zeitalter
Die Sprecher interpretieren diese Vorstellungen als unterschiedliche „Puzzleteile“ desselben kommenden Ereignisses. Auch Wiedergeburt, Auferstehung, Himmel und Neue Erde werden nicht als Widersprüche betrachtet, sondern als verschiedene Aspekte eines größeren Modells.
9. Persönliche „Mentoren“
Nach Darstellung des Interviews soll jeder Mensch, der auf die Neue Erde geht, einen individuellen außerirdischen Mentor erhalten.
Als Herkunft dieser Mentoren werden hauptsächlich genannt:
Sirius, Arktur und die Plejaden.
Diese Mentoren sollen Menschen insbesondere nachts vorbereiten, schulen und ihre Frequenz anpassen. Die daraus resultierende Aktivität wird im Gespräch wiederum als mögliche Erklärung für morgendliche Erschöpfung genannt.
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