👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Ausgangspunkt: Catherine Milano und ihre Kontakte
Milano beschreibt sich als „Galactic Envoy“ und als Kommunikationsverbindung zum Ashtar Command sowie neuerdings zur U.S. Space Force. Nach ihrer Darstellung besitzt sie eine Form von „Quantum Plasma Telepathy“, durch die sie mit unterschiedlichen Wesen, Gruppen und eigenen Bewusstseinsaspekten auf verschiedenen „Dichten“ kommunizieren könne.
Sie berichtet außerdem von zwei sogenannten „20 and Back“-Programmen und Erinnerungen an Tätigkeiten innerhalb eines geheimen Weltraumprogramms beziehungsweise der „Dark Fleet“.
Etwa fünf Monate vor dem Interview hätten zwei Space-Force-Angehörige auf dem Mond telepathischen Kontakt zu ihr aufgenommen. Sie nennt deren Rufnamen:
• „Zero Dark Thirty“ – nach ihrer Darstellung ehemaliger Navy SEAL
• „Moonshine“ – ehemalige Air Force, anschließend Space Force
Beide sollen sich in einer Kommunikationsstation des Lunar Operations Command (LOC) auf der Rückseite des Mondes befinden. Milano beschreibt dort eine technische Schnittstelle, die Gehirnwellen beziehungsweise Telepathie mittels einer „scalar interface“ übertragen soll.
Das Lunar Operations Command
Das LOC wird im Interview als große, mehrstöckige Anlage auf der Rückseite des Mondes beschrieben. Nach der im Gespräch dargestellten Geschichte sei die Anlage früher von deutschen beziehungsweise „Dark Fleet“-Strukturen kontrolliert worden und später an die Space Force beziehungsweise eine „Alliance“ übergegangen.
Milano behauptet, aufgrund ihrer früheren „20 and Back“-Erfahrungen selbst Erinnerungen an Aufenthalte dort zu besitzen.
Der zentrale Vorgang: Angriff vom 27. Juli
Der Hauptteil des Interviews behandelt einen angeblichen Angriff am 27. Juli.
Milano schildert, dass die Dark Fleet über sogenannte „time bubbles“ bzw. „temporal pockets“ überraschend in das Umfeld der Erde gelangt sei. Der Angriff sei lange zuvor mithilfe einer als „Looking Glass Technology“ bezeichneten Technologie geplant worden.
Nach ihrer Darstellung kamen drei Angriffswellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten.
Das Hauptziel sei zunächst das Lunar Operations Command und insbesondere die dort stationierte Space-Force-Flotte gewesen. Die Angreifer hätten bewusst menschliche Einrichtungen angegriffen und außerirdische Schiffe zunächst gemieden, um bestimmte interstellare „Rules of Engagement“ nicht auszulösen.
Milano behauptet, dass dabei ungefähr 72 Prozent der im Bereich des Mondes stationierten Space-Force-Flotte zerstört worden seien und zahlreiche Angehörige der Space Force ums Leben gekommen seien. Das eigentliche Lunar Operations Command habe den Angriff dagegen aufgrund seiner Abschirmung überstanden.
Warum gerade der 27. Juli?
Im Interview wird der Zeitpunkt mit einer größeren galaktischen beziehungsweise außerirdischen Konferenz in Sedona in Verbindung gebracht.
Dort soll sich eine sogenannte „New Earth Coalition“ getroffen haben. Milano vermutet, die Dark Fleet habe den Zeitpunkt gewählt, weil zahlreiche außerirdische Gruppen dadurch anderweitig beschäftigt gewesen seien.
Gleichzeitig wird ein zuvor geschlossenes galaktisches Friedensabkommen erwähnt, der sogenannte „Treaty of Eridani“ beziehungsweise das Epsilon-Eridani-Abkommen.
Die Dark Fleet habe aufgrund ihrer zeitlich vorab geplanten Operation angeblich nicht gewusst, dass dieses Abkommen inzwischen geschlossen worden sei.
Ziele der Dark Fleet
Der Angriff wird nicht nur als Angriff auf den Mond beschrieben. Nach Milanos Darstellung sollte die Dark Fleet verlorene Positionen im Sonnensystem zurückerobern, insbesondere:
Mond → Ceres → Antarktis → Wiederherstellung ihrer Kontrolle im Sonnensystem
Besondere Bedeutung wird dabei der Antarktis zugeschrieben. Milano sagt sinngemäß, sie erhalte die Information, dass die Kontrolle über die Antarktis entscheidend für die Kontrolle der Erde sei. Eine genauere Begründung könne sie dafür allerdings nicht geben.
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