👆
Es wird behauptet, dass es einen Zusammenhang zwischen der Aktivität des VMAT2-Gens und ausgeprägter Religiosität bzw. religiösem Fundamentalismus gebe.
Als Begründung werden angebliche Untersuchungen genannt, darunter:
• Messungen der Genexpression mittels RT-PCR.
• fMRT-Aufnahmen (funktionelle Magnetresonanztomographie), die unterschiedliche Gehirnaktivitäten bei religiösen und nicht religiösen Personen während des Hörens religiöser Texte zeigen sollen.
Der Vortragende formuliert die Hypothese, dass ein Virus oder Impfstoff entwickelt werden könne, der die Aktivität des VMAT2-Gens beeinflusst und dadurch extremistischen religiösen Fanatismus vermindert.
Als mögliches Einsatzgebiet wird insbesondere der Nahe Osten erwähnt. Das Ziel sei, Personen, die zu religiös motivierter Gewalt neigen, in ihrem Verhalten zu verändern.
Auf eine Nachfrage wird erklärt, dass ein solcher Wirkstoff nach der vorgestellten Idee über Atemwegsviren (z. B. Influenza- oder Rhinoviren) verbreitet werden könnte, um möglichst viele Menschen zu erreichen.
Am Ende wird der Name des Projekts mit "FunVax" angegeben und gesagt, dass ein entsprechender Projektvorschlag eingereicht worden sei.
Zusammenfassung
Der Text schildert die Präsentation eines hypothetischen Forschungsprojekts, das davon ausgeht, religiösen Fundamentalismus habe eine genetische Grundlage (VMAT2) und könne durch einen viralen Impfstoff beeinflusst werden. Als Belege werden angebliche Genanalysen und Gehirnscans angeführt. Anschließend wird die Idee diskutiert, einen solchen Impfstoff über Atemwegsviren großflächig zu verbreiten, um extremistische Gewalt zu reduzieren. Der Vortrag endet mit der Vorstellung des Projektnamens FunVax und der Aussage, dass hierfür ein Forschungsantrag eingereicht worden sei.
Post #14649
5.46K
- 🔥 15
- ❤ 8
- 💩 5
- 😁 1