Donald Trump gibt ein Statement zur bevorstehenden Hinrichtung des Islamisten Hassan Nidal und der angekündigten Liveübertragung derselben ab.
Nidal hatte auf der Militärbasis Ford Hood in Killeen/Texas am 5. November 2009 13 Menschen getötet.
„Nidal Malik Hasan, ein ehemaliger Major der US-Armee, der zum Verräter wurde, ist ein durch und durch böser Mensch.
Er tötete 13 Menschen – darunter eine schwangere Soldatin, die gemeinsam mit ihrem ungeborenen Sohn ums Leben kam – und verletzte 32 weitere unschuldige Personen schwer.
Das Federal Bureau of Investigation (FBI) unter Barack Hussein Obama fing elektronische Nachrichten zwischen Hasan und dem radikalen jemenitisch-amerikanischen Geistlichen Anwar al-Awlaki ab.
Nach einer Überprüfung durch die Anti-Terror-Einheit des FBI kamen die Ermittler zu dem Schluss, dass von Hasans E-Mails keine Gefahr ausging.
Diese Einschätzung – unter der Regierung Obama – wurde später als schwerwiegendes Versagen der Geheimdienste eingestuft.
Vor diesem Hintergrund hätte eine öffentliche Übertragung der Hinrichtung – als deutliches Signal an die Welt, wie Amerika mit Terroristen und solchem Abschaum wie Hasan umgeht – durchaus eine abschreckende Wirkung entfalten können.
Dennoch möchten viele anständige und wohlmeinende Menschen seinen Tod nicht per Livestream oder auf andere Weise visuell mitverfolgen.
Er wird wie geplant durch ein Erschießungskommando hingerichtet, doch dieses Ereignis wird nicht übertragen.
Den engsten Angehörigen der Opfer steht es jedoch frei, der Hinrichtung persönlich beizuwohnen.
Sie haben es verdient, zu erleben, wie GERECHTIGKEIT geübt wird! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit. Präsident DONALD J. TRUMP“
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