Abschiebung wirkt - Mieten fallen teilweise drastisch!
Genauso wie anderswo wurden Millionen von Illegalen, die Joe Biden im Lande willkommen geheißen hat, auf Staatskosten mit Wohnraum versorgt.
Das führte logischerweise zu einer Verknappung und damit auch zu Mieterhöhungen, die von manchen Amerikanern kaum noch zu stemmen waren.
Da es hier keine unbefristeten Mietverträge gibt, sondern Zeitverträge mit einer Laufzeit von max. 2 Jahren die Norm sind, hatten die Vermieter natürlich die Möglichkeit, jedesmal bei Vertragsverlängerung an der Preisschraube zu drehen und die Miete kräftig zu erhöhen, teilweise bis zu 15%.
Die Mieter hatten kaum eine Chance, dem zu entgehen, denn Ersatz zu finden war kaum möglich.
Diese Zeiten sind in einigen Regionen, je nach Zahl der Abschiebungen, vorbei.
Hier in San Antonio fielen die Mieten in den letzten Monaten um satte 13.5%, und das trotz des anhaltenden Zuzugs aus sozialistischen Bundesstaaten wie California.
Die Vermieter der Apartment-Komplexe werben neuerdings auch wieder mit Anreizen, z.B. mit der Übernahme der Umzugskosten oder 1-3 Monaten mietfreien Wohnens.
Es wird davon ausgegangen, daß der Trend nach unten anhält, denn wegen der hohen Nachfrage während der Biden-Jahre begann man mit dem Bau zahlloser weiterer Wohnanlagen.
Die mit Mietern zu füllen, dürfte ziemlich schwer fallen.
Den Amerikanern kommt es letztlich zu Gute, wie so manch anderer Nebeneffekt der strikten Abschiebepraxis auch.
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