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Eine indigene Frau aus Vorarlberg
spricht über Ahnen, Scheiterhaufen und Identität Europas
„Valruna Loacker ist Völva, so nennt sie sich selbst: Hüterin der alamannischen Überlieferung. Sie ist Urgroßmutter, trägt immer Tracht und lehrt in Mäder in Vorarlberg, was von unseren Vorfahren geblieben ist.
Ein Gespräch am Feuer vor einem nachgebauten alamannischen Haus: über die Schöpfung aus dem Nichts, Niflheim, Muspelheim und Ginnungagap, über die wahren Eltern des Menschen, über Scheiterhaufen, Tracht und das Bild von den Barbaren, über Armut im Wohlstand, über das Lied, das wir im Kreis der Völker wieder mitsingen sollen, über die Frage, ob es auch in Europa Indigene gibt, und über die Berge, die für sie heilig sind.
GRATWANDERUNG ist das Gesprächsformat zum Filmprojekt „Wenn der Berg sich erhebt“: lange, ungeskriptete Gespräche über Ursprung und Wurzeln der Identität im deutschsprachigen Raum.
📍Quelle (yt)
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