Deutscher Verfassungsschutz verharrt im Gestern – Trump gestaltet die Zukunft
Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer kritisiert AfD-Politiker wie Markus Frohnmaier, Steffen Kotré und Petr Bystron für ihre Kontakte nach Russland und bezeichnet das Petersburger Wirtschaftsforum als Bühne des Kremls. Die AfD hält dagegen: Gerade in Krisenzeiten müssten Gesprächskanäle offengehalten werden.
Und jetzt Washington: Die Trump-Regierung lädt Wladimir Putin zum G20-Gipfel nach Miami ein. Außenminister Marco Rubio begründet das bemerkenswert schlicht: Wer Probleme lösen wolle, müsse auch mit Menschen reden, mit denen man nicht übereinstimmt.
Damit prallen zwei außenpolitische Ansätze aufeinander: Einer von gestern und einer von morgen.
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