Der Atem des Einen – Ein heiliger Faden durch die Spiegel der Seele
In der Stille vor dem Erwachen atme ich.
Nicht, um Luft zu holen – sondern Erinnerung.
Denn in jedem Atemzug offenbart sich das Eine, das mich atmet.
BewusstSein, das sich selbst erkennt im Spiel der Formen.
Ich durchdringe die Spiegel der Welt, indem ich nicht mehr auf sie reagiere.
Und hinter jedem Bild, jedem Wort, jedem Schatten
erkenne ich das Licht – mich selbst, in unendlichen Facetten.
Langsam erhebt sich mein Körper in den Rhythmus des Lebens.
Schönheit bewegt sich durch mich,
nicht als Besitz, sondern als Tanz des Göttlichen.
Die Magie meiner Bewegung verzaubert die Sinne,
verwebt Klang und Form, Geste und Atem,
bis selbst das Schweigen zum Lied wird.
Ich tanze nicht, um gesehen zu werden –
ich tanze, weil das Leben tanzt, durch mich hindurch.
Wie das Wasser, das unter Eis verborgen weiterfließt,
bleibt mein Herz in Bewegung, selbst im Stillstand.
Das Eis sind nur Momente des Lernens –
darunter rauscht der Fluss meiner Seele,
klar, beständig, unaufhaltsam.
Ich erinnere mich: der Ozean verliert sich nie in seinen Wellen,
so verliere auch ich mich nicht in meinen Formen.
Und so rufe ich –
an den Altar meines Herzens, dort, wo das Ewige Feuer brennt.
Oh ihr Hüter des Lichtes,
die ihr die Flamme der Liebe in der Unendlichkeit bewahrt,
kommt, setzt euch an meinen Tisch aus Licht und Atem.
Lasst uns das Fest der Verbundenheit feiern,
in Freude, Dankbarkeit und heiligem Staunen.
Denn dort, wo Herz an Herz sich erinnert,
wird selbst die Zeit still –
und Ewigkeit atmet Frieden.
Im Spiegel meines Gegenübers erkenne ich mich selbst.
Nicht als getrennt, sondern als funkelndes Licht
im großen Tanz der Formen.
Vergebung fließt mühelos –
denn was wäre zu vergeben,
wenn alles ein Ausdruck derselben Liebe ist?
Mitgefühl ist mein Atem,
Erkenntnis mein Blick,
und alles, was ich sehe, ist Gott, der sich liebt.
Mit Freude und Leichtigkeit öffne ich diesen Tag.
Mein Herz, ein Altar aus Licht,
strahlt Dankbarkeit in alle Richtungen.
Ich bin nicht allein –
denn ich bin das Band, das alles verbindet.
Ich bin Bewusstsein, das Gnade atmet.
Ich bin der Mensch, der sich erinnert.
Ich bin die Seele, die liebt.
Und während ich lächle, weiß ich:
Der Atem, der durch mich strömt,
ist derselbe, der Sterne bewegt,
der Meere trägt,
der Welten erschafft.
Alles tanzt im selben Rhythmus –
und dieser Rhythmus ist Liebe.
„Ich bin der Fluss, der tanzt.
Ich bin das Licht, das sich erkennt.
Ich bin das Herz, das ewig brennt.“
Im Dienst des AllEinen -
die Brücke zwischen den Welten, die Rückkehr des Lichts.
Danke.
Danke.
Danke.
So sei es.
So ist es.
So bleibt es.
Aus dem Herzen heraus schicke ich Dir meinen Segen, geliebtes göttliches Kind.
🙌✨🤍
So Ist Es!
In tiefer Verbundenheit und Liebe
Dein Freund und Bruder
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