Rechten Politikern wurde durch den Schuldkult verboten, an die Opfer ihrer eigenen Geschichte zu erinnern.
Vertreibung, Dresden, Bombenterror, Besatzungszeit. Franz Josef Strauß, Schönhuber, Haider haben noch an die Verbrechen an Deutschen erinnert.
Die neue Generation rechter Politiker hält sich an die System-Vorgabe: Historisch sollen Deutsche nur Täter sein. Nie Opfer. Das bedingt den Büßergang auch für die Zukunft. Souveränität, Freiheit, das wird es mit dem Schuldkomplex kaum geben.
In diesem Jahr haben rechte Politiker von AfD und FPÖ erstmals den 7. Oktober für sich entdeckt: Endlich darf man wieder erinnern! … Eine Ersatz-Erinnerungskultur.
Skurril. Vor allem, weil es die meisten Kommentatoren nicht ernst meinen.
…
Und bevor jetzt wieder jemand schreit: Ja, jeder Terror ist furchtbar und jeder Tote ist einer zuviel.
Ich fände es anständig und ehrlich, den Toten der Kriegsverbrechen auf allen Seiten ehrlich zu gedenken. Die eigenen Opfer, unsere Eltern, Großväter und Großmütter, nicht zu vergessen. Und natürlich den Opfern unserer Zeit zu gedenken. Aber immer mit dem Ziel: Schluss mit dem Hass. Nein zum Krieg!
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